ING 1044: Festbankett Belehnung Witzichenberg: Unterschied zwischen den Versionen

Zeile 7: Zeile 7:
 
Bei einem Besuch im „Silbernen Drachen“, einem Gasthaus in Trutzelbach, konnte man hören, welche Gerüchte die Abreise der Edelleute hervor bringt. Von einem Zerwürfnis mit dem Herzog ist die Rede oder einem Aufbruch zu einer Güldenland – Expedition, sind nur zwei der zahlreichen hanebüchenen Gerüchte, die kursieren! Worüber sich alle jedoch einig sind, ist die Sympathie für die Baronin Melinde, die mit ihrer bodenständigen Lebensweise den Bewohnern der Baronie gefällt. Auf das geplante Fest, das für die Witzichenberger im Peraine geplant ist, freuen sich schon alle. Auch dem geplante Bankett, welches die hohen Herrschaften für ihre Nachbarn planen, wird mit großen Erwartungen entgegen gesehen, rechnet man doch mit üppigen Bestellungen bei den in Witzichenberg und Kefberg ansässigen Händlern.
 
Bei einem Besuch im „Silbernen Drachen“, einem Gasthaus in Trutzelbach, konnte man hören, welche Gerüchte die Abreise der Edelleute hervor bringt. Von einem Zerwürfnis mit dem Herzog ist die Rede oder einem Aufbruch zu einer Güldenland – Expedition, sind nur zwei der zahlreichen hanebüchenen Gerüchte, die kursieren! Worüber sich alle jedoch einig sind, ist die Sympathie für die Baronin Melinde, die mit ihrer bodenständigen Lebensweise den Bewohnern der Baronie gefällt. Auf das geplante Fest, das für die Witzichenberger im Peraine geplant ist, freuen sich schon alle. Auch dem geplante Bankett, welches die hohen Herrschaften für ihre Nachbarn planen, wird mit großen Erwartungen entgegen gesehen, rechnet man doch mit üppigen Bestellungen bei den in Witzichenberg und Kefberg ansässigen Händlern.
  
Melinde Eberwulf von Tannwirk und Ingrawin von Rudeneck legten den Lehnseid am 08. Phex 1044 BF in der gräflichen Residenz in Gratenfels vor Landgraf Alrik Custodias – Greifax ab.
+
Melinde und Ingrawin Eberwulf von Tannwirk legten den Lehnseid am 08. Phex 1044 BF in der gräflichen Residenz in Gratenfels vor Landgraf Alrik Custodias – Greifax ab.
  
 
[[Lara von Siebenstein]], 12. Phex 1044 BF
 
[[Lara von Siebenstein]], 12. Phex 1044 BF

Version vom 19. Juni 2022, 21:08 Uhr

Generatioswechsel in Witzichenberg

Nachdem Roana Eberwulf von Tannwirk und ihr Gemahl, Moran von Neidenstein, erst im Jahre 1028 BF von Baron Alrik Eberwulf von Tannwirk zu Witzichenberg die Baronswürde übernommen hatten, ist es jetzt erneut zu einem Wechsel in der genannten Baronie gekommen.

Melinde Eberwulf von Tannwirk hat, gemeinsam mit ihrem Gatten Ingrawin Eberwulf von Tannwirk, geborener von Rudeneck, von ihren Eltern die Baronswürde übernommen. Gründe für diesen Schritt sind nicht bekannt, befinden sich Roana von Tannwirk und Moran von Neidenstein doch noch nicht in einem sehr fortgerückten Alter und scheinen an Körper und Geist gesund zu sein. Eine Erklärung zu diesem Vorgange wurde in Witzichenberg nicht abgegeben. Während Seine Hochgeboren Alrik von Tannwirk nach seinem Rücktritt Aufenthalt in Witzichenberg genommen hat, haben seine Tochter und sein Schwiegersohn die Nordmarken mit unbekanntem Ziel verlassen.

Bei einem Besuch im „Silbernen Drachen“, einem Gasthaus in Trutzelbach, konnte man hören, welche Gerüchte die Abreise der Edelleute hervor bringt. Von einem Zerwürfnis mit dem Herzog ist die Rede oder einem Aufbruch zu einer Güldenland – Expedition, sind nur zwei der zahlreichen hanebüchenen Gerüchte, die kursieren! Worüber sich alle jedoch einig sind, ist die Sympathie für die Baronin Melinde, die mit ihrer bodenständigen Lebensweise den Bewohnern der Baronie gefällt. Auf das geplante Fest, das für die Witzichenberger im Peraine geplant ist, freuen sich schon alle. Auch dem geplante Bankett, welches die hohen Herrschaften für ihre Nachbarn planen, wird mit großen Erwartungen entgegen gesehen, rechnet man doch mit üppigen Bestellungen bei den in Witzichenberg und Kefberg ansässigen Händlern.

Melinde und Ingrawin Eberwulf von Tannwirk legten den Lehnseid am 08. Phex 1044 BF in der gräflichen Residenz in Gratenfels vor Landgraf Alrik Custodias – Greifax ab.

Lara von Siebenstein, 12. Phex 1044 BF

Das Festbankett

Bericht vom Festbankett in der Baronie Witzichenberg anlässlich der Belehnung Ihrer Hochgeborenen Herrschaften Melinde und Ingrawin Eberwulf von Tannwirk zur Baronin und zum Baron von Witzichenberg

Es war eine illustre Gesellschaft, die am 15. Ingerimm 1044 BF anlässlich der Feier der Belehnung auf Burg Tannwirk in der Baronie Witzichenberg zusammen kam. Nicht nur Gäste aus Gratenfels zierten die Feier, auch Gäste aus Weiden, Greifenfurt, dem Windhag und Grangor waren geladen. Seine Hochwohlgeboren Alrik Custodias-Greifax, Landgraf von Gratenfels, glänzte durch Abwesenheit und sandte seinen Vetter, Seine Wohlgeboren Oldebor Greifax, Junker von Neukrashof, als Vertreter.

Baronie Nablafurt

Ihre Hochgeboren Odelinde Neidenstein von der Graufurt, Baronin zu Nablafurt, reiste trotz ihrer angegriffenen Gesundheit persönlich an, um die Belehnung ihrer ehemaligen Knappin zu feiern. Begleitet wurde sie von ihrer Schwester, der edlen Dame Melinde von Neidenstein, der Großmutter der Baronin Melinde. Die Baronien Nablafurt und Witzichenberg sind seit langer Zeit schon eng miteinander verbunden. Die junge Melinde Eberwulf von Tannwirk absolvierte ihre Knappschaft in Nablafurt und derzeit befindet sich die Junge Dame Praiolind von Neidenstein zur Ausbildung in Witzichenberg. Es gibt etliche Eheschließungen zwischen den Familien und eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Baronie Rickenhausen

Auch Ihre Hochgeboren Thalissa di Triavus, Baronin von Rickenhausen, beehrte das Bankett mit ihrer Anwesenheit. Die attraktive Frau war nach der neuesten Vinsalter Mode gekleidet und zeigte Freude am Tanze. Begleitet wurde sie von ihrer Zofe Melisande della Yaborim und Seiner Wohlgeboren Tar’anam sin Corsacca, Edler zu Hottenbusch, und seiner Gemahlin, Ihrer Wohlgeboren Lucasta von Leihenhof. Während ihr Gemahl sich eher zurückhaltend zeigte, glänzte Ihre Wohlgeboren als geistvolle, charmante Gesprächspartnerin.

Baronie Schweinsfold

Ihre Hochgeboren Selinde II., Baronin von Schweinsfold, reiste gemeinsam mit ihrem Gemahl, Seiner Hochgeboren Elvan von Schweinsfold, Baron von Schweinsfold an. Das junge Ehepaar überreichte eine prachtvolle Truhe, die mit einem kunstvoll verzierten und sehr sicheren Schloss versehen ist. Die Mechanik wurde von dem bekannten Hügelzwerg Meister Barselok Hüggelig gefertigt. In der Truhe befanden sich weitere Gaben: Eine Flasche Linnartsteiner Roter, Herzogenfurter im Netz (ein erstklassiger geräucherter Schinken) und andere Spezialitäten aus der Baronie. Im Gefolge der Baronin und des Barons befanden sich die Kammerdame Gezelda von Ulmentor, die Burgoffizierin Coletta von Hadingen sowie der Stadtvogt Joram von Sturmfels, dessen Tochter Rinalda ihren Pagendienst auf Burg Tannwirk versieht. Ungewöhnlich vertraulich wirkte der Umgang zwischen der Burgoffizierin und dem Stadtvogt auf einen scharfen Beobachter.

Baronie Galebquell

Seine Hochgeboren Roklan von Leihenhof, Baron von Galebquell, erschien nebst Gemahlin, Ihrer Hochgeboren Jileia, Baronin von Leihenhof, geb. von Blauendorn zu Metenar, sowie seinem Leibritter Travin ya Cordaya von Tannwirk, einem entfernten Verwandten Melindes. Seine Hochgeboren hatte bereits im Vorfeld einen sehr herzlichen Brief an das Baronsehepaar gerichtet. Der Baron, Consor der Hesindekirche, und seine Gemahlin zogen die Gastgeber in ein Gespräch, wohl um sie näher kennen zu lernen, doch wirkte das Gespräch bisweilen etwas ernst und nicht durchweg heiter. Auch die jüngeren Gäste fielen in den Blick seiner Hochgeboren, hat er doch zwei Zwillingstöchter, die in nicht allzu ferner Zukunft das heiratsfähige Alter erreichen werden. Und Feste des Adels sind die beste Gelegenheit, potentielle Kandidaten in Augenschein zu nehmen.

Baronie Orgils Heim

Auf dem Bankett stach eine Erscheinung besonders hervor: Seine Hochgeboren Wolfhold von Streitzig, Baron von Orgils Heim. Gutaussehend, mit leuchtend blauen Augen, die durch eine leichte Melancholie nur noch anziehender wirken, beeindruckte Seine Hochgeboren auch mit seiner feinen, zurückhaltenden Art. Während des Zwischengangs überbot er alle anderen Darbietungen mit seinem Minnesang. Wie bedauerlich für die Damenwelt, dass Seine Hochgeboren, auch Rosenritter des Ordens des aranischen Mhaharan, sich gänzlich dem Dienst an der Hohen Minne verschrieben hat!

Baronie Vairningen

Ihre Hochgeboren Vea III. Raxa Timerlain, Baronin von Vairningen, erschien ohne ihren hohen Gemahl zum Feste, der zuletzt in Elenvina beim herzoglichen Turnier weilte. Die Baronin von Vairningen wurde auch im Gespräch mit Ihrer Wohlgeboren Nyah DaRe von Tannwirk, Edle von Drachenstieg, beobachtet, was nicht verwunderlich ist, denn beide Damen führen in ihren Lehen Kontore. Ihre Wohlgeboren entstammt dem Handelshaus DaRe in Havena und möglicherweise ging es in ihrem Gespräch um Handelsangelegenheiten.

Gut Gräflich Bösalbentrutz

Den Besuch auf dem Bankett konnten Ihre Wohlgeboren Irminella von Eberbach, Vögtin von Landgräflich Bösalbentrutz, ihr Gemahl, Seine Wohlgeboren Balther von Eberbach und ihrer beider Sohn, der Junge Herr Leodegar von Eberbach mit einem Familienbesuch verbinden. Die Junge Dame Amadis von Eberbach leistet nämlich ihren Knappendienst in Witzichenberg unter der Obhut der Baronin Melinde. Schon vor einigen Götterläufen weilte auch der Junge Herr Leodegar von Eberbach in Witzichenberg, als er auf Gut Bussardstein das edle Falknerhandwerk unter Travin von Siebenstein erlernte. Die Wiedersehensfreude war, besonders unter den Zwillingsgeschwistern, sehr groß. Ihre Wohlgeboren hielt eine bewegende Rede und brachte als symbolische Gabe zwei junge Apfelbäume und ein Fass des auch in Witzichenberg sehr beliebten Bösalbentrutzer Apfelweins als Geschenk mit. Die beiden Bäumchen wurden im Burggarten gepflanzt und von Ihrer Hochwürden Elfriede Gumbeltritt, Hochgeweihte des Peraine-Tempels von Kreuzweiher, Ihrer Gnaden Helgolind Behrenfreit und der Jungen Dame Amadis von Eberbach gesegnet.

Gäste aus anderen Provinzen

Nicht nur die Gratenfelser Nachbarn beehrten Witzichenberg mit ihrer Anwesenheit, auch Gäste aus anderen Provinzen bereicherten die Gesellschaft des Banketts.

Seine Hochgebohren Riko von Sterz, Baron von Beonspfort aus Weiden, glänzender Sieger des diesjährigen Herzogenturniers in Elenvina, erschien zum Bankett. Seine Gnaden Rahjadan von Tannwirk, seines Zeichens Geweihter der Herrin Rahja, hatte den tapferen Recken während des Turniers kennen gelernt. Gemeinsam reisten die Herrschaften gen Firun. Seine Gnaden befand sich auf dem Wege nach Witzichenberg, wo er zum Bankett geladen war. Rahjadan von Tannwirk stellte seiner Cousine Melinde und ihrem Gemahl Ingrawin den Weidener Baron vor und diese, von dem unkonventionellen Herren angetan, luden seine Hochgeboren kurzerhand zum Bankett ein, was dieser freundlich annahm.

Aus der Markgrafschaft Windhag reiste die Familie Seiner Hochgeboren Ingrawin, der seinen Namen von Rudeneck abgelegt und den Namen seiner Gattin angenommen hat, an. Ein Schritt, der ihm in Witzichenberg viele Sympathien eingetragen hat. Die Familie von Rudeneck ist in der Baronie Widdernhall mit dem Rittergut Dunkelgrund belehnt. Auch Seine Hochgeboren Gringulf, Sohn des Gromosch, Baron von Widdernhall, sandte dem jungen Baronspaar seine besten Glückwünsche und Grüße.

Weitere Gäste, die zum Bankett geladen waren, weilen zu Besuch auf dem Edlengut Drachenstieg, im Hause von Nyah DaRe und Reto von Tannwirk.

Nyahs Cousin, Seine Hochgeboren Baron Otwin von Greifenhorst-Schwarzberg und seine Gemahlin, Ihre Hochgeboren Baronin Karina von Greifenhorst-Schwarzberg aus Greifenfurt verbringen einige Wochen in den Nordmarken. Das Baronspaar brachte eine Kiste eigenen Weines aus Greifenfurt als Geschenk mit. Es handelt sich dabei um das herbe Schwarzberger Praioströpfchen. Auch der Baron von Greifenhorst-Schwarzberg hat noch einen Sohn unter die Haube zu bringen und vielleicht hat sich ja hier auf dem Fest eine mögliche Kandidatin gefunden? Zumindest hat man Ihre Hochgeboren Baronin Karina im trauten Gespräch mit der Jungen Dame Ada von Rudeneck, der Schwester Seiner Hochgeboren Ingrawin, beobachten können.

Eine Künstlerin aus Grangor, die Malerin Yacoba Chiesa di Corte, wohnt über die Sommermonate auf Gut Drachenstieg und arbeitet in Witzichenberg. Anlässlich des Banketts, zu welchem die Dame ebenfalls geladen war, wurde den Bankettgästen eine Auswahl ihrer Werke auf Burg Tannwirk zugänglich gemacht. Ein Portrait Melindes und Ingrawins mit ihrer kleinen Tochter Eleonore wurde den Gastgebern anlässlich des Banketts von der Künstlerin überreicht.

Baronie Witzichenberg

Seine Hochgeboren Alrik Eberwulf von Tannwirk, der Alt-Baron von Witzichenberg und Großvater der Baronin Melinde, beehrte das Bankett mit seiner Anwesenheit ebenso wie Ihre Wohlgeboren, Liliane Eberwulf von Tannwirk, Edle von Kreuzweiher, die, wie man sagt, der Baronin Melinde so nahe steht wie eine Mutter. Von Gut Drachenstieg erschienen die Wohlgeborenen Herrschaften Reto von Tannwirk mit seiner holden Gemahlin Nyah DaRe von Tannwirk und beider Sohn, dem Jungen Herrn Falk von Tannwirk, welcher zum 1. Praios seinen Pagendienst auf Burg Tannwirk beginnen wird. Seine Wohlgeboren Reto brachte eine Auswahl exquisiter Branntweine aus seiner hauseigenen Destille als Gastgeschenk mit. Der Junge Herr Falk überreichte seiner Tante Melinde einen prachtvoll bestickten Schal aus feinem blauen Tuch und seiner kleinen Cousine Eleonore eine Porzellanpuppe in Vinsalter Ballrobe. Von Gut Bussardstein erschien die Familie von Siebenstein, angeführt von Ihrer Wohlgeboren, Belina von Siebenstein, Edle von Bussardstein.

Aus Witzichenberg selbst müssen die Magistra Circe ter Greven, Hof-Magierin in Witzichenberg, ihre Scholarin Elina und ihr Lebensgefährte, Doctor medicinae Dario Eraldo, Leib-Medicus der Baronsfamilie und Leiter des Sankta-Theria-Hospitals, erwähnt werden. Die Dame ter Greven, nicht nur in den Nordmarken wohl bekannt, erschien standesgemäß im Konventionsgewand, das ihre attraktive cyclopaeische Erscheinung auf das vorteilhafteste zur Geltung brachte. Ihre Scholarin trug ein prächtiges Kleid aus mitternachtsblauer Seide. Von besonders rahjagefälligem Äußeren, mit südländischem Teint und langen, leicht angegrauten schwarzen Haaren, ließ auch der Leib-Medicus zahlreiche Herzen höher schlagen.

Am späteren Abend wurden die drei Herrschaften zu einem Vorfall medizinscher Art ins Hospital gerufen. Was genau vorgefallen war, ist noch nicht bekannt. Ggfs. wird von anderer Seite darüber berichtet.

Weitere Mitglieder der Familie von Tannwirk sowie die bereits erwähnten Knappinnen Praiolind von Neidenstein und Amadis von Eberbach weilten ebenso auf dem Feste, wie die Vertreter der zwölfgöttlichen Kirchen in der Baronie: Seine Hochwürden Ardan von Siebenstein, Hochgeweihter des Praios-Tempels zu Kefberg, der als Feinschmecker und Weinkenner bekannt ist. Ihre Hochwürden Elfriede Gumbeltritt, Hochgeweihte des Peraine-Tempels zu Kreuzweiher, mit ihrer Schwester im Glauben, Ihrer Gnaden Helgolind Behrenfreit.

Das Bankett konnte bei bestem Wetter im Burggarten begangen werden. Nur die Gemälde der Dame Yacoba Chiesa di Corte waren im Rittersaal der Burg ausgestellt. Es wurde köstlich gespeist und getrunken, getanzt, gelacht und sicherlich wurden Verbindungen geknüpft oder erneuert. Man trank auf das neue Baronspaar, auf den abwesenden Landgrafen und auf die Gesundheit Seiner Hoheit, des Herzogs!

Lara von Siebenstein, 16. Ingerimm 1044 BF

Menü Festbankett

Gästeliste Festbankett

Grußwort Festbankett

Baumpflanzung Festbankett

Zwischenfall Festbankett

Quellen und Verweise

Greifenspiegel, Ausgabe 17