Mikvard von Tannenfels

Mikvard von Tannenfels

Wappen Haus Tannenfels, (c) S. Arenas

Wappen Haus Tannenfels, (c) S. Arenas
Wappen: Goldenes Hirschhaupt auf grünem Grund

 
Titel: Edler von Tannenfels
Anrede: Wohlgeboren
Lehen: Erster Edler/Wiederbegründer Gut Tannenfels
Dient: Herrscher Baronie Ambelmund
 
Person
Profession: Krieger
Hauptgott: Rondra (als Aspekt der Großen Mutter), Kurim der Jäger
Tsatag: 481
Boronstag: 534
Alter (im Jahr 1045): 564
Kurzcharakteristik:
Familie
Haus: Ahnherr Haus Tannenfels
Eltern:
Verheiratet: zuletzt verwitwet
Kinder:
Wohnort: zuletzt Tannenfels
Geburtsort: Ambelmund
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe:
Haar:
Augen:
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss:
Finanzkraft:
Orden/Gruppen:
Status
Betreuer: Ambelmund
Stand: 1043 BF

Beschreibung

Ursprünglich bürgerlicher, zutiefst Rondra-gläubiger Krieger aus Ambelmund. Als "Bezwinger" der Goblins in den Wäldern im Ostteil der Baronie Ambelmund 522 BF in den Edlenstand erhobener und mit dem Gut Tannenfels in den von ihm eroberten Gebieten belehnter Ahnherr des Hauses Tannenfels.

Geschichte

Verwandtschaft: Celissa von Tannenfels (Nachfahre, aktuelles Familienoberhaupt) und deren Kinder.

Herausragende Ahnen:

Verbündete:

Feinde:

Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme: Der hat die Goblinplage beendet, möge er selig in Rondras Hallen weilen. (Bild außerhalb des Tanns)

Zitate:

Stärken:

Schwächen:

Herausragende Eigenschaften:

Herausragende Talente:

Meisterinformationen

Ein (nach außerhalb des Tanns) gut gehütetes Geheimnis der Familie ist, dass er den vermeintlichen Sieg über den Goblin-Stamm der Tuluukai Brydh-Blogai, der besser als Waffenstillstand und später Friedensschluss bezeichnet wäre, trotz jahrelangem erbitterten Kampf letztlich nicht mit Waffengewalt erreichte, sondern durch die Errichtung eines außerhalb des Guts Tannenfels kaum bekannten "Firunschreins" auf einer einstig goblinischen Kultstätte. Dort wird seither noch vor Firun vor allem dessen Heiligen, Kurim, dem Jäger, gehuldigt. Dieser erschien Mikvard in den Tagen der "Entscheidung" der Kämpfe in einer nächtlichen Vision als Mann, gekrönt von einem Hirschgeweih, und offenbarte diesem die Gründe für den ungewöhnlich massiven Widerstand der Rotpelze, der neben dieser Kultstätte noch mehr in einem in den Wäldern verborgenen Heiligtum der Mailam Rekdai lag. Er versprach Mikvard und den seinen Frieden und ein Auskommen in den Wäldern, wenn dieser (und nach ihm seine Erben) dafür den Schrein errichtete und unterhielt sowie den Schutz des Heilgtums sicherstellte. Seitdem danken die von Tannenfels Kurim die Befriedung der Gegend und verehren diesen wie die große Mutter (die von den Goblins Mailam genannt wird) und deren göttlichen Aspekt Rondra (wenngleich bei weitem nicht so offen nach außen getragen). Ferner geht auf diese Begebenheiten das Wappen des Geschlechts Tannenfels zurück.

Offizielle Quellen