Orden der Gesegneten Heilerschaft der Perainegläubigen


Ein uralter Orden ist diese Gemeinschaft, die nach ihrem Begründer, dem Heiligen Therbûn von Malkid auch 'Therbûniten' genannt werden. In ihm versammeln sich Laienmitglieder und Geweihte der Peraine, um den Kampf gegen Krankheiten und Seuchen aufzunehmen. Auch auf den Schlachtfeldern finden sich Gruppen dieses Ordens, um in den Lazaretten die Verwundeten zu behandeln. In zahlreichen Städten des Mittelreiches finden sich Spitäler und Siechenhäuser dieses Ordens. Im Herzogtum Nordmarken wurde erst vor wenigen Jahren ein Klosterspital gegründet: das Haus von Weiher und Sichel in der Baronie Galebquell ist ein Hort der Heilung und Erforschung zahlreicher Malessen und Verletzungen. Das Kloster übersiedelte im Jahr 1035 BF in das Haus der Segensreichen Mutter und der Storchengarten der Peraine, einem großen Peraine-Tempel auf der Südseite des Großen Flusses direkt vor Elenvina. Äbtissin Ivetta von Leihenhof zum Storchengarten versammelte um sich Laiendiener und Geweihte und stellt nun ein Gegengewicht zu den in Albenhus ansässigen Anconiten dar.