Dorf Graufurt

Dorf Graufurt

%TMPL:P{"Stadt" Bildlink="" Wappenlink="" Name="Graufurt" Lage="Edlengut Graufurt" Einwohnerzahl="250" Stadtherr="Leuina Praiolind von Bilgraten" Buergermeister="" Garnisonen="Landwehr, Wache der Feste Furtwacht" Tempel="Peraineschrein" Gasthoefe="Herberge Nordisch Land, Taverne Nordisch Trank, Herberge Bauernruh" Haendler_Handwerker="" Beschreibung="Das Dorf Graufurt fasst rund 250 Einwohner, von denen sich die meisten mit Feldarbeit und Schweinezucht über Wasser halten. Kommt man von Süden die Landstraße gen Andergast entlang, so passiert man zuerst die Ansammlung von Katen, die um einen Anger herum gebaut sind. Dieser Anger stellt die Zentrale des Dorflebens dar: Die Herberge „Nordisch Land“ bietet Reisenden ein Dach über dem Kopf und strohgefülltes Bettzeug, sowie im Anbau in der Taverne „Nordisch Trank“ eine solide Auswahl von Bieren verschiedenster Art sowie den hausgebrannten Erdbeerschnaps. Hier findet vor allem die bessere „Schicht“ der Umgebung Unterhaltung, will heißen die wenigen Handwerker, Händler sowie die Wachen des Edlen, die einfachen Bauern hingegen gehen in die Schenke auf der anderen Seite des Angers, die wenig mehr als ein Bretterverschlag mit provisorischer Theke ist und über dessen Eingang ein Brett mit eingravierten Lettern den Namen der Spelunke verrät, denn namenlos soll ja kein Gasthaus, egal wie klein und schmierig, bleiben. „Bauernruh“ verkündet dieses Schild, auch wenn es selten einmal ruhig im Innern hergeht. Ebenfalls an das Gebäude der Herberge gebaut hat der Händler XXX, der vor allem allerlei Nahrungsmittel vertreibt, die an Exklusivität zwar zu wünschen übrig lassen, wen wundert es in dieser Gegend?, dafür aber qualitativ keinen Grund zu Beschwerden lassen. Am nördlichen Ende des Angers ist ein kleiner Garten, indem sowohl die Erdbeeren für den Schnaps der Tavernen wachsen, wie auch allerlei „unnützes Kraut“, wie es ihre Wohlgeboren gerne ausdrückt, doch schließlich gehört das Gärtchen zum Schrein der Peraine und so will sich die Edle nicht weiter darüber aufregen, zumal der Hofmedicus dort einiges nützliches Pflanzenwerk zu züchten versucht. Zur rechten und linken Hand findet der Reisende sodann einige Bauernkaten mit kleinen Gärtchen davor, in denen Gemüse und Kräuter angebaut werden, hinter diesen Katen beginnen schon die wenigen Felder, die den Wäldern abgerungen werden konnten, und auf denen allerlei Feldfrüchte angebaut werden, vor allem jedoch Rüben, Kohl und Hülsenfrüchte wie Dinkel, Roggen und Hirse, letztere werden in einer Wassermühle nordwestlich des Dorfes an der Nabla zu Mehl verarbeitet. Auf brach liegendem Land werden Ziegen getrieben, deren Milch zu Käse weiterverarbeitet wird, die Rotte Schweine verwaltet und hütet der Dorfschulze, der die Borstentiere zur Mast in die allgegenwärtigen Wälder treiben lässt. Die einzelnen Felder sind durch grobe Mauern aus aufgehäuften Steinen getrennt, die von Apfelbäumen flankiert und von Brombeere und allerlei anderen Sträuchern bewachsen sind und deren Früchte vor allem für Schnäpse und Marmeladen gesammelt werden. Der Hof des Dorfschulzen XXX findet sich im Norden des Angerdorfes zur rechten Hand, ebenso ein paar wenige Händler, die neben Krämerwaren auch allerlei für den täglichen Gebrauch führen. Folgt man der Straße weiter Richtung Norden, so kommt man an einigen Häuschen von Holzfällern sowie an dem recht schmucken Haus des Tischlers vorbei, der zu den wohlhabenderen des Dorfes gehört, ebenso wie der Schmied, der sehr nah am künstlich angelegten Seitenarm der Nabla liegt und auch eines der größeren Bauwerke des Dorfes bewohnt. Einige Schritt weiter nördlich und ebenfalls sehr nahe an der Wehranlage des eigentlichen Edlenguts gelegen findet sich der Gerber XXX, der bei der jagdbegeisterten Edlenfamilie gut zutun hat und somit ebenfalls zu der besseren Schicht gehört. Dort befindet sich auch der Kürschner XXX, wohingegen die zwei Sattler – einer spezialisier auf Sattelzeug, der andere auf die allgemeinen Lederdinge – sich mitten im Dorf befinden. Diese vier Handwerker dürfen als die reichsten Bewohner des Dorfes gelten: Die in Graufurt angefertigten Pelze, Lederwaren und Häute gelangen über Nablafurt, den Sitz der Barone, zu manchem Adelsgewand in den Ländern der weniger jagdtüchtigen Barone und Edlen. Direkt am Ufer der Nabla gelegen haben einige Fischer ihre Katen aufgebaut, die mit ihrer Beute, vor allem Lachse, für ein wenig Abwechslung auf dem Speiseplan der Edlen und der Handwerker sorgen. " Geschichte="" Offizielle_Quellen="" Inoffizielle_Quellen="" }%

Kategorie: Dorf